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Perfekter Floorball-Samstag gegen Magdeburg und Großörner

Beim vergangenen Kleinfeldspieltag hat Phönix Leipzig mal glatt sein Punktekonto verdoppelt. Zwei Siege gegen die Tabellennachbarn standen am Samstag schließlich auf der Haben-Seite bei den Feuervögeln. Vor allem im zweiten Floorball-Duell gegen die Südharzrüpel Großörner beeindruckte die Kleinfeld-Formation von Phönix. Binnen 13 Minuten schossen sich die Feuervögel mit 6:0 vor heimischer Kulisse in Front. Zuschauer und auch Spieler rieben sich die Augen angesichts der scheinbaren Leichtigkeit, mit der der in der Liga besser platzierte Gegner dominiert wurde. Von wegen Abschlussschwäche. Die Phönix-Schüsse saßen. Sehenswert vor allem Tobi Schulzes halbhohes Tor von hinter der Mittellinie. Der Torhüter sah den zunächst verdeckten Ball erst spät und plötzlich zappelte er im Netz.

Erst kurz vor der Halbzeit gab es ein Lebenszeichen der Gäste, die aus dem Mansfelder Land nach Leipzig angereist waren. 1:6. Das sind zwar immer noch fünf Tore Vorsprung. Aber die können besonders auf dem Kleinfeld schnell dahinschmelzen. Das taten sie auch. Nach dem Wiederanpfiff zur zweiten Hälfte legte Großörner eine Schippe drauf und verkürzte zunächst zum 2:6 und gleich zum 3:6. Phönix-Trainer Maximilian Wagner musste reagieren und nahm eine Auszeit – nach nur 1:20 Minuten. Kurz darauf sorgte Tobias Schulze wieder für etwas Ruhe mit dem siebten Tor für die Feuervögel. Doch das Nervenflattern blieb. Großörner konnte drei Minuten vor Abpfiff sogar auf 7:8 herankommen. Der so sichere Sieg war in Gefahr. Großörner nahm den Goalie heraus, um mit einem weiteren Feldspieler den Druck noch einmal zu erhöhen. Volles Risiko der Gäste. Doch Phönix blieb letztlich standhaft. Spielertrainer Maximilian Wagner brachte mit dem 9:7 wieder etwas mehr Ruhe ins Spiel. Die letzten 60 Sekunden auf dem Floorballfeld ließ der Gastgeber dann nichts mehr anbrennen. Die nächsten drei Punkte waren damit sicher. Eine tolle Mannschaftsleistung.

Wenige Stunden zuvor besiegten die Feuervögel bereits die Floorball Tigers Magdeburg. Anders als Großörner hielten sie am Anfang lange Zeit mit. Aber die Tiger aus Magdeburg verloren von Minute zu Minute immer mehr die Zähne. Das Schlusslicht hatte den konzentriert spielenden Feuervögeln schließlich wenig entgegenzusetzen. Phönix Leipzig feierte gegen das Tabellenschlusslicht sogar seinen ersten zweistelligen Erfolg in der Kleinfeld-Saison 2017/18. Einziger Wehrmutstropfen: Pascal Nojack verletzte sich bei seinem sehenswerten Tor am Fuß und musste daraufhin in der zweiten Hälfte und im zweiten Spiel gegen Großörner zuschauen. Wir wünschen eine schnelle Heilung.

Nach diesem Tag sieht die Tabellensituation in der starken Staffel 2 gar nicht mehr so schlecht aus: Platz 6 von 8, zwölf Punkte. Bleibt noch ein Kleinfeld-Spieltag  für Phönix Leipzig. Am Sonntag, 25. Februar, haben die Feuervögel aber nichts mehr verlieren gegen die Spitzenteams MFBC Leipzig und Schakale Schkeuditz.

Phönix Leipzig (gegen Großörner):[T] Stefan Schröter, Gerrit Fuchs, Tommy Kürschner, Pascal Nojack, Maximilian Wagner, Felix Hilla, Stefan Piefel, [C] Tobias Schulze

1. Hälfte:
2:53   2′ (Stockschlag) Falk Obieglo Südharzrüpel Großörner
3:15   0:1 Maximilian Wagner (Gerrit Fuchs) Phönix Leipzig
6:42   0:2 Felix Hilla (Tommy Kürschner) Phönix Leipzig
9:02   0:3 Felix Hilla Phönix Leipzig
10:27   0:4 Tobias Schulze (Tommy Kürschner) Phönix Leipzig
10:52   0:5 Tobias Schulze (Felix Hilla) Phönix Leipzig
13:28   0:6 Tobias Schulze (Tommy Kürschner) Phönix Leipzig
17:08   1:6 Martin Kurch (Fabian Lauch) Südharzrüpel Großörner
2. Hälfte:
0:35   2:6 Mike Siegmund Südharzrüpel Großörner
1:20   3:6 Fabian Lauch (Max Fallei) Südharzrüpel Großörner
4:34   3:7 Tobias Schulze (Felix Hilla) Phönix Leipzig
5:24   4:7 Fabian Lauch (Martin Kurch) Südharzrüpel Großörner
7:04   4:8 Stefan Piefel (Gerrit Fuchs) Phönix Leipzig
7:31   5:8 Martin Kurch Südharzrüpel Großörner
16:09   6:8 Felix Ulrich (Mike Siegmund) Südharzrüpel Großörner
17:15   7:8 Fabian Lauch Südharzrüpel Großörner
18:57   7:9 Maximilian Wagner (Gerrit Fuchs) Phönix Leipzig

 

Phönix Leipzig (gegen Magdeburg):[T] Stefan Schröter, [C] Jakob Neumann, Maximilian Wagner, Felix Hilla, Stefan Piefel, Tommy Kürschner, Tobias Schulze, Pascal Nojack

1. Hälfte:
4:37   1:0 Tommy Kürschner (Tobias Schulze) Phönix Leipzig
4:52   2:0 Stefan Piefel (Maximilian Wagner) Phönix Leipzig
6:52   2:1 Jannick Nitsche (Benjamin Parske) Floorball Tigers Magdeburg
7:06   3:1 Tobias Schulze (Tommy Kürschner) Phönix Leipzig
9:26   3:2 Jannick Nitsche (Lucas Pascal Arndt) Floorball Tigers Magdeburg
15:19   3:3 Jannick Nitsche (Benjamin Parske) Floorball Tigers Magdeburg
19:38   4:3 Jakob Neumann (Stefan Piefel) Phönix Leipzig
19:51   5:3 Pascal Nojack (Tobias Schulze) Phönix Leipzig
2. Hälfte:
1:41   6:3 Tobias Schulze (Tommy Kürschner) Phönix Leipzig
3:48   7:3 Maximilian Wagner (Stefan Piefel) Phönix Leipzig
4:32   7:4 Steven Ehebrecht Floorball Tigers Magdeburg
4:51   8:4 Eigentor Phönix Leipzig
5:38   8:5 Bela Bondar Floorball Tigers Magdeburg
13:16   9:5 Felix Hilla (Tobias Schulze) Phönix Leipzig
16:55   10:5 Tobias Schulze (Felix Hilla) Phönix Leipzig
18:42   11:5 Tommy Kürschner (Felix Hilla) Phönix Leipzig
18:51   12:5 Maximilian Wagner (Jakob Neumann) Phönix Leipzig
19:35   12:6 Lucas Pascal Arndt Floorball Tigers Magdeburg

Phönix Leipzig gewinnt gegen bisher ungeschlagenen Spitzenreiter aus Harzgerode

Am 27. Januar empfing Phönix Leipzig die SG Harzgerode/Großörner zum Floorball-Revanchematch – und zwar erneut in Leipzig. Dennoch hatte Harzgerode/Großörner formell Heimrecht. Im vergangenen Aufeinandertreffen im Jahr 2017 konnte sich unser Gegner nach einer umkämpften Partie mit  drei Punkten auf die Heimreise begeben. Endstand damals: 6 : 7 gegen uns.

27. Januar: Phönix Leipzig - SG Harzgerode/Großörner 7:4
27. Januar: Phönix Leipzig – SG Harzgerode/Großörner 7:4

Vorsatz für unser Rückspiel war es daher, den bisher ungeschlagenen Tabellenführer der ersten Staffel dieses Mal punktlos vom Feld zu schicken und auch im direkten Vergleich die Oberhand zu gewinnen. Und der Vormittag sollte gleich geschichtsträchtig für die Phönix-Annalen beginnen: Bereits nach neuen Sekunden Spielzeit konnte Felix Hilla den Lochball aus dem rechten Halbfeld im langen Eck der „Gastgeber“ unterbringen und somit zum Rekordträger für den schnellsten Treffer der Feuervögel werden.
Der Jubel verhallte jedoch schnell durch zwei fixe Anschlusstreffer von Harzgerode/Großörner, die durch einen Distanzschuss von Mirko Körner zum 2:2 zumindest glatt gestellt wurden. Er vertrat in der Partie den fehlenden Jakob Neumann als Kapitän und sorgte vor Ende des ersten Drittels durch einen Assist auf Tino Pagel dafür, dass Phönix Leipzig mit Vorsprung in die erste Pause ging.
Trotz Führung gegen die jungen und dynamischen ungeschlagenen Gegner wurden so einige taktische Vorgaben nochmals in Erinnerung gerufen. Primäre Vorgabe und auch Zünglein an der Waage für das Ergebnis nach diesem Spieltag war es, die Spielmacher in beiden Reihen der Gastgeber durch Manndeckung aus dem Spiel zu nehmen.
Damit weiter zum spielerischen Teil und den Ereignissen des zweiten Drittels: Erneut konnte ein zügiger Treffer erzielt werden und wieder zu Gunsten des FBC. Torschütze diesmal nach ca. 40 Sekunden hieß Pascal Nojack, der einen Fehlpass eiskalt bestraft indem er dem Torwart durch die Beine schießt.
Nach einem unvollständigen Reihenwechsel konnte Harzgerode den Spielstand durch Schuss nach kurzem Bogenlauf auf unseren Keeper Tom Hartmann, der den verletzten aber mitgereisten Julian Hofer vertrat, auf ein 3:4 verkürzen.
Doch auch das zweite Drittel konnte Phönix für sich entscheiden. Wieder war der Torschütze zum Drittelsieg Tino Pagel und das aus ähnlicher Position wie bei seinem vorherigen Treffer.
Diesmal war in der Pause einziges Thema, genauso das Spiel fortzusetzen und so siegreich vom Feld zu treten, denn bis auf den einen Schuss der zum Gegentor führte, kam Harzgerode zu keiner weiteren Schusssituation.
Nach nicht mal zwei Minuten wurde das Spiel von Marcus Barthel nach erneuter Vorarbeit von Mirko Körner entschieden. Er dribbelte den Ball am liegenden Torwart vorbei und schob dann unerreichbar für den Keeper ein.
Den Schlusspunkt nach erneutem aber unbedeutendem Anschlusstreffer konnte Felix Hilla erzielen nach schöner Kombination mit Tommy Kürschner und Pascal Nojack durch zügige Seitenwechsel.
Der Stand von 7:4 für Leipzig konnte auch nicht mehr durch ein Überzahlspiel der Gastgeber in der letzten Spielminute verkürzt werden.
Felix Neubert konnte nach überhartem Körpereinsatz beginnen, den Sieg von der Strafbank aus zu feiern. Kurz nach 11 Uhr konnte somit der nächste Sieg der Rückrunde und 2018 eingefahren und damit auch der direkte Vergleich gegen die weiterhin auf Platz 1 stehenden Harzgeroder zu Gunsten von Phönix Leipzig entschieden werden.

Bei den Harzern zeigte sich auch die Abhängigkeit ihres Topscorers Tom Fiedler. Er markierte in der Hinrunde die Hälfte aller Harzgerode/Großörner-Tore und fehlte am Wochenende dem Team erstmals. Prompt schoss der Tabellenführer nicht wie sonst mindestens sieben Tore, sondern nur noch vier.

Phönix Leipzig:Maik Biedermann, Felix Hilla, Marcus Barthel, Tommy Kürschner, Tobias Schulze, [T] Tom Hartmann, Felix Neubert, Gerrit Fuchs, Tino Pagel, [C] Mirko Körner, Pascal Nojack

1. Drittel:
0:09   0:1 Felix Hilla (Tommy Kürschner) Phönix Leipzig
2:59   1:1 Bastian Einecke (Laurence Kubusch) SG Harzgerode/Großörner
6:20   2:1 Bastian Einecke (Moritz Schmidt) SG Harzgerode/Großörner
7:06   2:2 Mirko Körner Phönix Leipzig
18:07   2:3 Tino Pagel (Mirko Körner) Phönix Leipzig
2. Drittel:
0:41   2:4 Pascal Nojack Phönix Leipzig
2:45   3:4 Moritz Schmidt SG Harzgerode/Großörner
14:10   3:5 Tino Pagel (Tobias Schulze) Phönix Leipzig
3. Drittel:
1:10   3:6 Marcus Barthel (Mirko Körner) Phönix Leipzig
9:39   4:6 Laurence Kubusch (Moritz Schmidt) SG Harzgerode/Großörner
14:09   4:7 Felix Hilla (Pascal Nojack) Phönix Leipzig
19:14   2′ Felix Neubert Phönix Leipzig
 Spiel 2 des Tages: MFBC Leipzig/Grimma – Black Lions Landsberg 9:1

–> Saisonübersicht

Der Tabellenführer Harzgerode/Großörner zu Gast in Leipzig

Am 25. November 2017 versammelten sich 14 Floorballspieler des FBC Phönix Leipzig zum 5. Spiel der Saison 2017/2018 Verbandsliga Großfeld. Gegner diesmal war kein geringerer als der Tabellenführer, die SG Harzgerode/Großörner. Nachdem wir für die  letzten  Begegnungen ins 140 km Harzgerode und ins 220 km entfernte Salzwedel reisen mussten, wurde diese Partie von 2 Unparteiischen des Austragenden SSC Leipzig unter Heimspielatmosphäre in unserer donnerstäglichen Trainingsstätte in der Breitenfelder Straße angepfiffen (Leipzig-Gohlis).
Die mutige Zielstellung nach den letzten 2 mehr und weniger knappen Niederlagen lautete den bis dato ungeschlagenen Spitzenreiter punktlos auf den Nachhauseweg zu schicken, besonders indem man beide Topscorer der Gäste früh und effektiv verteidigt.
So starte man mit 10 minütiger Abtastphase ohne größere Highlights auf beiden Seiten, bevor Toni Schnelle in seinem Großfelddebut für die Feuervögel Pascal Nojack am langen Pfosten assistieren kann, welcher zur 1:0 Führung nur noch die Kelle hinhalten musste.
Doch über den Rest des ersten Drittels konnten keine Großchancen aus eigenem Aufbauspiel kreiert werden; schlimmer noch einfachste Bälle konnten weder mitgenommen, noch unter Kontrolle gebracht werden. Folglich drehte sich der Spielstand zu einem 1:2 Rückstand nach ungewohnt fahrlässigem Defensivverhalten, darunter auch ein wunderschön platziert geschossener Ball genau ins lange Eck, der hier nicht unerwähnt bleiben soll.
Nur einem Totalaussetzer eines gegnerischen Verteidigers war es geschuldet, dass man mit einem Stand von 2:2 in die erste Drittelpause ging. Diesen Treffer konnte sich erneut Pascal Nojack gutschreiben lassen, der den Lapsus und die anschließende eins-gegen-null-Sitaution mit einem platzierten Schuss über den Oberschenkel des Goalies in Zählbares umwandelte.

Thema der 10 minütigen Unterbrechung waren ein kleines Wachrütteln, Auffrischen der taktischen Vorgaben und die gewohnten kleinen Anpassungen in der Aufstellung.
Dank des Ausgleichs konnte ohne mentales Druckgefühl ins zweite Drittel gestartet werden.
Innerhalb der ersten Minute brachte Felix Hilla den Lochball im Netz der Spielgemeinschaft zur 3:2 Führung unter. Tino Pagel legte den Ball zu seinem Solo vor. Die Freude hielt leider nicht von all zu langer Dauer, denn erneut drehte man den Spielstand in einen 3:4 Rückstand, wobei nicht weniger von einem Tabellenführer mit 53 Torerfolgen zu erwarten gewesen wäre, als unsere Unkonzentriertheiten nach taktischen Umstellungen unverzüglich zu bestrafen.
Für Entlastung und Aufatmen sorgte ein Überzahlspiel ungefähr zur Hälfte des Mitteldrittels. Unser Kapitän, Jakob Neumann, wurde Opfer eines überharten Körpereinsatzes, der mit 2 Minuten Strafe geahndet wurde. Die volle Zeit war dem Floorballveteran Toni Schnelle jedoch nicht nötig. Der presste den Ball nämlich bereits nach 50 Sekunden Powerplay mit einer Wucht hinter die Linie, die der ganzen Auswechselbank ein Lächeln auf das Gesicht zauberte und zum Spielstand von 4:4 führte. Doch das schwächste und leider entscheidende Drittel des Tages endete mit 4:5 Rückstand und Phönix war im Zugzwang in den letzten 20 Minuten um das Tagesziel noch erreichen zu können.

Die jungen, dynamischen und technisch versierteren Gäste ruhten sich leider nicht auf dem Ein-Tor-Vorsprung aus, sondern erzielten nach knapp dreieinhalb Minuten im letzten Drittel den Treffer zum 4:6, wurden dann aber ineffizienter, was auch unserem überragend sicherem Goalie, Julian Hofer, mit bestechender Tagesform geschuldet war. Das steckte an und prompt fiel auch der Anschlusstreffer durch kraftvollen Distanzschuss von Mirko Körner, der durch das Zuspiel von Jakob Neumann auf 5:6 verkürzte. Den erneuten Ausgleich erzielte unser Kapitän dann persönlich mittels eines Traumtors durch Schuss ins kurze Eck aus schwierigem Winkel. Den finalen Treffer der Begegnung zum 6:7 erzielte knapp zwei Minuten vor Spielende die SG Harzgerode/Großörner. Das anschließende Pressing blieb ohne weitere Schussmöglichkeiten und somit stand am Ende des Tages die dritte Niederlage in Folge zu Buche gegen einen keineswegs übermächtigen oder unschlagbaren Gegner. Die fast zur Tradition gewordene Ineffizienz im Abschluss gilt es über die Winterpause auszumerzen, um solche knappen Resultate wie in den letzten beiden Partien in Zukunft mit besserem Ende für die Feuervögel ausgehen zu lassen.

Damit endet die Hinrunde mit einer eher bescheidenen 2-0-3 Bilanz und mageren 6 Punkten. Die erste Rückrundenpartie findet gleich kommendes Wochenende gegen den UHC Elster in Landsberg statt und soll im Ergebnis keinesfalls dem Hinrundenergebnis entsprechen.

Phönix Leipzig: [T] Julian Hofer, Elias Dannenberg, [C] Jakob Neumann, Maximilian Wagner, Felix Hilla, Stefan Piefel, Tommy Kürschner, Toni Schnelle, Tobias Schulze, Felix Neubert, Gerrit Fuchs, Tino Pagel, Mirko Körner, Pascal Nojack

 
1. Drittel:
10:03   1:0 Pascal Nojack (Toni Schnelle) Phönix Leipzig
13:11   1:1 Bastian Einecke Harzgerode/Großörner
17:44   1:2 Moritz Schmidt Harzgerode/Großörner
18:19   2:2 Pascal Nojack Phönix Leipzig
2. Drittel:
20:46   3:2 Felix Hilla (Tino Pagel) Phönix Leipzig
24:33   3:3 Bastian Einecke (Tom Fiedler) Harzgerode/Großörner
27:04   3:4 Jan Leopold Harzgerode/Großörner
27:30   2′ (Überharter Körpereinsatz) Christian Sauer Harzgerode/Großörner
28:20   4:4 Toni Schnelle (Mirko Körner) Phönix Leipzig
29:31   4:5 Tom Fiedler (Bastian Einecke) Harzgerode/Großörner
3. Drittel:
43:24   4:6 Tom Fiedler (Moritz Schmidt)  Harzgerode/Großörner
44:47   5:6 Mirko Körner (Jakob Neumann) Phönix Leipzig
51:33   6:6 Jakob Neumann Phönix Leipzig
57:47   6:7 Bastian Einecke (Tom Fiedler) SG Harzgerode/Großörner