Schlagwort-Archive: Pokal

Phönix verzichtet auf Pokalschlacht

Das Phönix-Team hat sich darauf geeinigt, in diesem Jahr auf eine Pokal-Teilnahme zu verzichten. Dadurch werden Kosten eingespart. Denn je nach Los-Glück würden bei einem Heimspiel wieder für unsere Verhältnisse hohe Schiedsrichter-Kosten auftreten. Bei einem Auswärtsspiel, das im Extrem-Fall bis nach Konstanz führt (oder nach Bonn), würde entsprechend Sprit-Geld anfallen.

Unvergessen: Philipp Brücher trifft für Butzbach in der 69. Minute und wirft Phönix aus dem Pokal (Archiv-Foto)

Dabei sind Pokal-Teilnahmen spannend und bieten neue, unbekannte Gegner. Wo geht die Reise hin? Wer kommt nach Leipzig? Die Auslosung zieht Jahr für Jahr die Blicke auf sich. Einmal mussten wir anschließend nach Baden-Württemberg Rheinland-Pfalz fahren, zwei Mal kamen Teams nach Leipzig. Unvergessen, unsere 3:4-Suddendeath-Niederlage gegen Zweitligist Floorball Butzbach vor zwei Jahren. 90 Sekunden länger und es wäre zum Penalty-Schießen gekommen.

In diesem Jahr bleibt Phönix beim Floorball-Deutschland-Pokal Zuschauer. Mal schauen, was 2015 passiert.

Erneutes Pokalaus in der ersten Runde

Etwas ersatzgeschwächt durch die Transferkomplikationen bei unseren Neuzugänge Ronja Busch und Johanna Kauschke und ohne Stammtorhüter, dafür aber unterstützt durch die Pokalspieler Knut Woldt und Tino Pagel und den weiteren Neuzugängen Fabius Frantz und Stefan Kloß ging es am Samstag in die erste Runde des Floorball Deutschland Pokals gegen den TV Schriesheim.

Während des Spiels zeigte sich schnell, dass der aktuelle Deutsche Kleinfeldmeister und Gewinner der Regionalliga Südwest im Großfeld eine Nummer zu groß für unseren FBC war. In einem Spiel mit ungewöhnlich vielen Strafzeiten machte Schriesheim von Anfang an Druck und war Phönix in allen Belangen überlegen. Folglich stand es nach dem ersten Drittel 0:4. Besonders das schnelle Kombinationsspiel mit zahlreichen Direktabschlüssen als auch das frühe Pressing bereiteten der Phönix-Defesive arge Probleme. Im zweiten Drittel kam noch erschwerend hinzu, dass Karsten Krämer gleich 14 Strafminuten auf einmal kassierte (2 Minuten wegen Meckerns und 10 + 2 Minuten, weil er sich anschließend nicht auf die Strafbank setzen wollte). Am Ende des Drittels stand es bereits 0:9 und eine zweistellige Niederlage schien unumgänglich. So sollte es auch kommen. Im letzten Drittel schienen sich die Phönixe schon aufgegeben zu haben und selbst der für uns gegebene Strafstoß konnte nicht verwandelt werden. Am Ende stand mit dem 0:16 die bisher höchste Niederlage in der Phönix-Geschichte zu buche. Daran konnte auch Marcus Barthel nichts dran ändern, der schon wie in der vorigen Woche als Torwart aushalf und einen sehr guten Job machte. Immerhin fand am Abend noch Stefans nachträgliche Geburtstagsparty statt, bei der die Phönixe ihren Frust vergessen machen konnten.

Viel Zeit für große Umstellungen bleiben den Trainern nicht. Bis zum ersten Punktspiel in der regulären Saison am kommenden Sonntag gegen den Zweitligaabsteiger Weißenfels gibt es noch zwei Trainingseinheiten. Hoffen wir, dass sich bis zum Spiel alle Spieler von diesem bitteren Ergebnis erholt haben.

Spielprotokoll:

1. Drittel:
7:26 0:1 Lucas Tauschek (Simon Zoller) TV Schriesheim
11:20 0:2 Felix Künnecke (Nicolas Burmeister) TV Schriesheim
16:00 0:3 Nicolas Burmeister (Felix Künnecke) TV Schriesheim
18:26 0:4 Felix Künnecke (Steffen Haschler) TV Schriesheim
2. Drittel:
0:53 0:5 Felix Künnecke (Nicolas Burmeister) TV Schriesheim
5:01 2′ Knut Woldt FBC Phönix Leipzig
5:47 2′ Felix Künnecke TV Schriesheim
11:49 0:6 Nicolas Burmeister (Felix Künnecke) TV Schriesheim
11:49 2′ Karsten Krämer FBC Phönix Leipzig
11:49 10′ Karsten Krämer FBC Phönix Leipzig
12:10 0:7 Steffen Haschler (Felix Künnecke) TV Schriesheim
14:45 0:8 Lucas Tauschek (Simon Zoller) TV Schriesheim
17:43 0:9 Nicolas Burmeister (Steffen Haschler) TV Schriesheim
19:49 2′ Marvin Biedermann TV Schriesheim
19:49 2′ Jan Ladiges FBC Phönix Leipzig
3. Drittel:
0:27 0:10 Simon Zoller (Jonas Hettler) TV Schriesheim
2:02 0:11 Felix Künnecke (Nicolas Burmeister) TV Schriesheim
2:34 0:12 Lucas Tauschek (Simon Zoller) TV Schriesheim
5:53 0:13 Nicolas Burmeister TV Schriesheim
7:24 2′ Florian Knopf TV Schriesheim
9:00 2′ Karsten Krämer FBC Phönix Leipzig
9:41 0:14 Lucas Tauschek TV Schriesheim
12:48 2′ Tino Pagel FBC Phönix Leipzig
19:11 0:15 Felix Künnecke (Nicolas Burmeister) TV Schriesheim
19:50 0:16 Felix Künnecke (Steffen Haschler) TV Schriesheim

1. Runde FD-Pokal: Schriesheim kommt

Foto: unihockey.de

Heute Abend wurde bei den German-Floorball-Open die 1. Pokalrunde ausgelost. Das Ergebnis: Wir sind Heimmannschaft und empfangen in der Partie den TV Schriesheim. Das Team ist amtierender Deutscher Kleinfeld-Meister.

Nach Gegnern aus Hessen und Rheinland-Pfalz kommt beim dritten Pokalstart der Phönixe nun ein Team aus Baden-Württemberg nach Sachsen. Das Spiel findet am Wochenende, 21./22. September, in Leipzig-Möckern (Diderotstraße) statt. Mehr Infos in Kürze…

Alle Pokalpartien der 1. Runde hier: Unihockey Portal

Knapp die Pokal-Sensation gegen Zweitligist Butzbach verpasst

69. Spielminute: 80 Sekunden vor dem drohenden Penalty-Schießen springt der Ball irgendwie durch die Phönix-Abwehr. Am schnellsten reagieren kann der Butzbacher Philipp Brücher. Er nimmt den Ball nicht erst groß an, sondern hämmert ihn einfach unter die Querlatte. Keine Chance für Goalie Fuhrmann. Brücher streckt zum Jubel die Arme nach oben (Foto), wirft sich auf den Boden, seine Mitspieler auf ihn drauf und Phönix ist aus dem Pokal geflogen.

Da war’s passiert! Siegtreffer für Butzbach in der 69. Minute

Floorball Butzbach ist gelungen, womit eigentlich alle gerechnet hatten. Doch beinahe hätte die dröge Floskel „Der Pokal hat seine eigenen Gesetze“ an diesem Sonntagnachmittag in Leipzig-Möckern zugeschlagen.

Bereits nach 39 Sekunden das 1:0 für die Gäste durch U19-Nationalspieler Yannik Puth. Kurz keimt bei Phönix die Angst einer Pokal-Klatsche auf. Doch die technisch starken Zweitligisten ließen viele Chancen liegen, schossen über das Tor oder scheiterten am überragenden Phönix-Goalie.

So ging Butzbach nicht mit einer soliden Fünf-Tore-Führung in die erste Drittelpause, sondern nur mit einem 1:1 und vor allem ohne Yannik Puth. Nach einem Zusammenprall mit Jan Ladiges musste der Krankenwagen geholt und Puth an der Lippe genäht werden. Sicherlich ein schmerzlicher Verlust für die Hessen. Jan – The Mummy – Ladiges konnte hingegen nach kurzem Aussetzen mit Verband um den Kopf wieder eingreifen. Den Ausgleichstreffer für die Leipziger zum 1:1 markierte übrigens in der sechsten Minute Karsten Krämer, der eine Bogenlampe direkt abnahm und damit den ebenfalls starken Butzbacher Goalie überwinden konnte.

Im zweiten Drittel schoss sich Butzbuch mit 3:1 in Front und schien das Spiel bemüht, aber im Großen und Ganzen doch glanzlos nach Hause zu schaukeln, versuchte die Führung nur zu verwalten. Phönix bekam jetzt mehr Chancen, aber blieb zunächst ohne Erfolg.

Der Weckruf für den FBC kam kurz vor dem vermeintlichen Spielende in der 59. Minute: Jan Ladiges haute den Ball aus dem Nichts ins Tor und jubelte danach in Sebastian Vettel-Manier mit ausgestrecktem Zeigefinger (Ein Affront gegenüber den Butzbachern, stammt doch Vettel aus dem Heimatland der Gäste, aus Hessen).

Etwa eine Minute später, 25 Sekunden vor Spielende, landete Johannes – „Nach-dem-Spiel-beende-ich-aber-dann-wirklich-meine-Karriere“ – Wurlitzer freistehend am Tor einen schweren Wirkungstreffer beim Gegner. Ausgleich! Butzbach musste in die Verlängerung, die Halle klatschte, alles schien möglich.

Phönix überstand während des Sudden-Death sogar noch eine Unterzahlsituation, jedoch sollte es für mehr nicht reichen. Mit Dusel, aber verdient setzten sich die Butzbacher mit 4:3 (n.V.) durch und treffen nun in der zweiten Runde auf den TSV Berkersheim – ein Hessen-Derby also. Phönix Leipzig kann sich nun voll auf die Liga konzentrieren.

Protokoll:

1. Drittel:
0:39 0:1 Yannick Puth Floorball Butzbach
5:26 1:1 Karsten Krämer (Marcus Barthel) Phönix Leipzig
14:54 2′ Dominik Puth Floorball Butzbach
2. Drittel:
06:19 2′ Robin Küllmar Floorball Butzbach
13:06 2′ Christoph Wiederhold Phönix Leipzig
14:54 1:2 Dominik Puth Floorball Butzbach
15:39 2′ Joël Schmid Phönix Leipzig
3. Drittel:
05:26 1:3 Ole Marten Ruppel (Michael Wech) Floorball Butzbach
18:23 2:3 Jan Ladiges (Martin Mikußies) Phönix Leipzig
19:35 3:3 Johannes Wurlitzer (Christoph Wiederhold) Phönix Leipzig
Verlängerung:
03:02 2′ Knut Woldt Phönix Leipzig
08:44 3:4 Philipp Brücher (Ole Marten Ruppel) Floorball Butzbach

–> Fotos

Pokalfeuer der Phönixe erloschen

Punkt 9 Uhr startete die Phönixschar mit einem Kleinbus und zwei Pkw gen Westen. Vorbei an Erfurt, Eisenach, Gießen, der frankfurter Skyline, Darmstadt und quer durch Mannheim hindurch, ging es in dessen westrheinische Schwesternstadt Ludwigshafen. Die Franz-Zang-Halle war dank Navi schnell gefunden und der Vogelzug hatte „sein Ziel erreicht.“ Nun ging es in die Halle. Vor gut sieben Zuschauern machten sich die Phönixe warm und merkten schnell, dass man auf dem hiesigen Hallenboden zwar nur schwer ausrutschen, dafür aber umso schlechter schießen kann. Aufgrund einer radiergummiartigen Beschichtung des Untergrundes war es nämlich beinahe möglich mit der Kelle an diesem hängen zubleiben.

Kurz vor 15 Uhr versammelten sich die angereisten 12 Feuervögel (neben den Langzeitverletzten Winzler und Wurlitzer fehlten zudem Ellwanger, Krämer, Schmid, Staake)  dann vor ihrem Tor und beschworen mit einem lauten „Phönix Leipzig“ ihren Willen, in die zweite Runde einzuziehen.

Das Spiel begann zunächst ganz im  Sinne der Phönixe.  Man konnte den Ball in den eigenen Reihen halten und erste Akzente nach vorn setzen, sodass nach zwei gespielten Minuten der Ball bereits im Tor der Rheinländer zappelte. Ralph Wittwer hatte den Ball aus dem Halbfeld in Richtung Tor gestochert, wo dieser dann irgendwie am Torhüter vorbei kullerte. Auch wenn das Tor auf dem, von den Ludwigshafenern selbst gemalten, Spielprotokoll Florian Fischer gutgeschrieben worden war, hatte dieser nach eigener Aussage den Ball nicht mehr entscheidend abfälschen können. Trotz der frühen Führung setzte man bei den Phönixen weiterhin auf das bewährte Pressing und versuchte somit die Konterversuche des Gegners im Keim zu ersticken. Dies gelang auch recht gut, wobei sich die Baustellen, die am Ende zur Niederlage der Feuervögel führen sollten, bereits zu zeigen begannen. In der Defensive klafften große Löcher, die Verteidiger standen zu weit weg von den gegnerischen Angreifern und man bekam den Ball in den wenigen gefährlichen Situationen der ersten zehn Minuten nicht aus der Gefahrenzone heraus.  In der Offensive schaffte man es nicht, die zum Teil schön gespielten Kombinationen konsequent zu Ende zu fahren. Die Torschüsse waren oft zu harmlos und Dribblings blieben meist an der nächsten oder übernächsten gegnerischen Kelle hängen. So war es auch spielbezeichnend das der Treffer zum 0:2 aus einem Eigentor der Ludwigshafener resultierte. Für den Rest des ersten Drittels wechselten sich die schwerfälligen Versuche der Phönixe, die Führung noch einmal zu erhöhen, mit schnellen Kontern der Ludwigshafener ab, wobei jedoch kein weiteres Tor mehr fallen sollte. Zur Drittelpause konnte Phönix auf eine schmeichelhafte 2:0 Führung blicken. Man musste nun einfach aufwachen und die guten Ansätze des ersten Durchgangs in zählbares ummünzen.

Nichts zu holen in Rheinland-Pfalz. Phönix unterliegt Ludwigshafen in der 1. Runde des FD-Pokals 2:6.

Den sprichwörtlichen Schalter legten jedoch nur die Olympianer vom VBC um. Mit aggressivem Pressing drängten die Ludwigshafener auf den schnellen Anschluss, welcher bereits in der 22. Spielminute durch Phillip Schuster (nach Vorlage von Steffen Hemberger) im Kasten von Torhüter Fuhrmann einschlug. Nach diesem Tor wirkte Phönix wie geschockt. Man bekam den Ball nur selten aus der eigenen Hälfte und verspielte wunderbare Konterchancen auf eine Art und Weise, die man nach den Auftritten der Phönixe im Ligaalltag nicht für möglich gehalten hätte. Die Strafe folgte wie so oft auf den Fuß und der Gegner  schoss nach 25 Minute zunächst den Ausgleich, und nur 11 Sekunden später gar die 3-2 Führug, wobei Phillip Schuster hierbei seine Treffer Nummer zwei und drei markierte und zum dauernden Unruheherd in der Leipziger Abwehr zu werden drohte.

Die Phönixe gaben nicht auf und versuchten sich durch ein konsequenteres Angriffsspiel wieder zu rehabilitieren, aber die nun häufiger werdenden Torschussmöglichkeiten wurden größtenteils von der Ludwigshafener Verteidigung geblockt, landeten am Aluminium oder beim gegnerischen Goalie der zwar viel fallen,aber nichts durchließ. In diese Phase, in der Phönix begann das Spiel langsam wieder an sich zu ziehen, fiel dann die erste 2-Minuten Strafe des Spieles, und das ausgerechnet für die Phönixe. Ein weiter, hoher Ball in Richtung Phönix-Tor fiel Kapitän Nils Wranik auf den Kopf, welcher daraufhin (zurecht) wegen Kopfspiel auf der Strafbank platznehmen durfte. Überstanden die Phönixe diese Unterzahlsituation noch unbeschadet und gar mit einigen Chancen auf eigener Seite, nahm die folgende einen schlechteren Lauf. Wegen wiederholtem Stockschlag wurde Tino Pagel nach 38 Minuten für zwei Minuten vom Spielfeld geschickt, und musste von dort aus machtlos zusehen, wie Phillip Schuster sein viertes Tor nach Vorlage von Patrick Pfanne erzielte, und die Phönixe mit einem 2:4 Rückstand und hängenden Köpfen in die zweite Pause gehen mussten.

Das letzte Drittel ähnelte in etwa dem Verlauf des vorangegangenen: Nach einem schnellen Gegentor in der 41.Minute durch Volker Wahl, versuchte sich Phönix nun immer krampfhafter Torchancen zu erspielen, wobei die Durchschlagskraft im Angriff jedoch schlicht und ergreifend fehlte. Weder die Offense um Woldt, Barthel und Frühauf, noch die um Wittwer, Fischer, Schröter und Wildgrube fand einen Weg durch die diszipliniert um jeden Ball kämpfende Defensive der Ludwigshafener. Im Gegenzug konnten diese immer wieder gefährliche Konter setzen, wobei vor allem das überlegte und genaue Passspiel durch die Lücken der sehr nervös spielende Abwehr der Phönixe immer wieder für Gefahr sorgte. Den Endstand zum 6:2 erzielte wiederum Volker Wahl in der 54. Spielminute.

2:6 … verloren… gegen Ludwigshafen. Da war die großartige Versorgung seitens der Gastgeber mit Wasser, Bier & Brezeln für Phönix leider nur ein schwacher Trost.

Nach dem Spiel lag ein seltsamer Ausdruck von Unglaube, Niedergeschlagenheit aber auch Selbstkritik  in den Gesichtern der Phönixe. Niemand hatte mit dieser Niederlage wirklich gerechnet, und keiner war darauf vorbereitet mit leeren Händen die lange Heimreise nach Sachsen antreten zu müssen. Doch war die Pokalniederlage die nur logische  Folge der unkonzentrierten Leistung aller Phönixe an diesem Tag.  Bis auf unseren Goalie Fuhrmann, welcher auf der Rückfahrt folglich auch die Skatrunde im Bus vor Wildgrube, Fischer und Wittwer überzeugend für sich entschied, war keiner in der Lage, sein gesamtes Leistungspotenzial abzurufen, sodass es gegen die hochmotivierten und wacher wirkenden Ludwigshafener einfach an Möglichkeiten fehlte, diese nach dem ersten Drittel in ernsthafte Bedrängnis zu bringen. Es bleibt zu hoffen, dass die Phönixe am kommenden Sonntag im Leipziger Stadtderby gegen die SG SC DHfK II/ MFBC Löwen II aus ihrer eigenen Asche auferstehen und zumindest in der Liga wieder ihre wahre Stärke abrufen können.

1. Drittel:
2:21 0:1 Florian Fischer (Ralph Wittwer) FBC Phönix Leipzig
10:26 0:2 Eigentor FBC Phönix Leipzig
2. Drittel:
22:14 1:2 Phillip Schuster (Steffen Hemberger) VBC Olympia Ludwigshafen
25:37 2:2 Phillip Schuster (Volker Wahl) VBC Olympia Ludwigshafen
2548 3:2 Phillip Schuster VBC Olympia Ludwigshafen
29:21 2′ Nils Wranik FBC Phönix Leipzig
38:26 2′ Tino Pagel FBC Phönix Leipzig
39:27 4:2 Phillip Schuster (Patrick Pfanne) VBC Olympia Ludwigshafen
3. Drittel:
41:36 5:2 Volker Wahl (Arne Hoffmann) VBC Olympia Ludwigshafen
54:26 6:2 Volker Wahl VBC Olympia Ludwigshafen

–>Saisonübersicht
–> Ludwigshafener Internetpräsenz (Facebook)
–>andere Pokalergebnisse (extern)